Wiener Katze in Englischer Sprache ?

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Dienstag, 23. Februar 2010

Neulich am Flughafen....

Weil ich gerade höre, daß auf dem Airport Charles de Gaulle Nacktscanner erstmals - zur Probe? - im Einsatz sind, erinnert mich das an meinen letzten Securitycheck in Wien:

Es piepst , ich lege die (Plastik)uhr ab, Armbänder, Ringe..es piepst noch immer. Ich werde relativ grob abgetastet inklusive Busenquetschung... es piepst weiter! Frage der Securitante: "Hams a Hüftn ?" Ich: ??? "Obs a Hüftgelenk ham !!" ÄÄh.. Es piepst weiter: ALso Schuhe ausziehen.. Sie ppflaumt mich an, nachdems dann nicht mehr piepst: "Viellleicht legenS sich mal andere Schuhe zu..."... ob mir mal das der Nacktscanner nicht lieber wäre ?..

Sonntag, 21. Februar 2010

Tatort

Heute wieder aus Österreich mit Herrn Krassnitzer.
Unter dem Titel Tod aus Afrika.

Eine sehr an den Haaren herbeigezogene Geschichte, wo so ziemlich alles zusammengewürfelt wurde:

Vater-Tochter Konflikt
Generationenkonfikt im heiligen Land Tirol
Eine Berghütte als Unterbringung für Asylanten aus diversen afrikanischen Staaten und aus Tschetschenien
Asylproblematik
Voodoozauber
Polizeischlamperei

Allerdings schöne Aufnahmen aus der Tiroler Begwelt
Und eine Frau Ruth Drexel bei einer ihrer letzten Rollen.

Und der Dolmetsch ist in Wirklichkeit nicht gerichtlich beeidet sondern der mysteriöse Drahtzieher- aber so genau kommt das nicht raus. Oder aber ich habe nicht gebührend aufgepaßt.

Also eher mühsam
Eher so pppffffffffffffffffffff-Bledsinn.

Samstag, 20. Februar 2010

Zeitraffer

So schnell schwindet die Zeit bei schönen Dingen...
Samstag schon wieder, die Berlinale neigt sich für mich dem Ende zu und heute steht der letzte Film auf dem Programm -
um 22 Uhr 30

Alle meine Stehaufmädchen!

Hier eine kurze Beschreibung aus dem Berlinaleprogramm:

In seinem neuen Film porträtiert Lothar Lambert elf Frauen aus Berlin jenseits von vierzig. Unter ihnen Berliner Institutionen wie Irene Schweitzer vom „Kaufhaus Schrill“ in der Bleibtreustraße, die Fotografin Erika Rabau oder die Malerin Evelyn Sommerhoff. Die Berichte über ihre Erlebnisse und Erfahrungen, ihr gegenwärtiges Leben und ihre Erwartungen an die Zukunft werden ineinander verschränkt. Die Frauen berichten von chaotischen Familienverhältnissen, dramatischen Lebenseinschnitten, mutigen Entscheidungen, gescheiterten Beziehungen, Brüchen, Neuanfängen und der Kunst, bei allen Schicksalsschlägen nicht den Mut zu verlieren. Bereitwillig erzählen die Frauen dem Filmemacher, wie sie wurden, was sie sind, plaudern ohne Scheu aus dem sexuellen Nähkästchen oder reflektieren en passant deutsche Befindlichkeiten. Miteinander bekannt sind die Titelheldinnen nur vereinzelt, doch gemeinsam ist ihnen: Sie kommen aus dem Lebens- und Arbeitsumfeld von Lothar Lambert, sie haben manches durch- und mitgemacht und sich einiges getraut.

Die vergangenen Tage werde ich noch in einem Nachruf kommentieren - jetzt gehe ich mal kochen:

Rinds-Lamm-Laibchen mit Linsenpurree, gratinierten Chinakohl und Salat

Montag, 15. Februar 2010

Berlinale Sunday delights

Heute war ein besonderes Highlight am Programm:

Nach einem sehr gemütlichen Sonntag mit Ausschlafen, Spät frühstücken und Nachmittagsspaziergang sowie Kaffe/Kuchen im Neuen Ufer stand heute wieder der Friedrichstadtpalast am Programm. Und zwar mit einer Premiere. Einer WELTpremiere. In Anwesenheit der Regisseurin-und den Schauspielerinnen!

Doris Dörrie´s Die Friseuse

Mit einer ganz wunderbaren Gabriela Maria Schmeide, einem wie immer strizzimäßigen Rolf Zacher, einer tollen bösen Maren Kroymann und vielen anderen.

Eine typische Dörrie Produktion at her´s Best: Eine Geschichte über "sich nicht unterkriegen lassen", Berliner Schnauze und viel Herz.

Doris Dörrie hat sich wieder einmal selbst übertroffen...unbedingt anschauen !!

Es geht abwärts

Seitdem ich wieder bei den WW bin, ist mir wieder einmal bewußt geworden, daß ich, wenn ich am Abend eine Pizza esse, den fast 1,5 fachen Tagesbedarf zu mir nehme. Und da ist Frühstück und Mittagessen noch nicht eingerechnet :-)

Auch eine Tafel Schoki mit ganzen Nüssen knabbert an den erlaubten Points.

Also schreibe ich mir brav jeden Tag auf, was ich esse und der Erfolg stellt sich ein. 22 Points (das ist für den hohlen Zahn) darf ich essen und wenn ich diese mit viiiiiiiiiiiiiiiiiel Gemüse kombiniere, werde ich auch satt.(Meinneues Mantra: ICHBINSATTICHBINNNSATTICHBINNNNNNNNNNNNNNNSATT!!)

Und nehme ab.

2400gramm weniger. Oder auch 2,4 Kilo.
Heissa

Im Übrigen kann man sehr wohl Pizza essen.:-)
Nur halt kleiner ...

Sonntag, 14. Februar 2010

Berlinale 2010 - Start

Es ist soweit - die Berlinale hat die Wiener Katze für eine Woche nach Berlin getrieben - und so haben Miss Barty und VC ein dichtes Programm.

Gestern gabs für uns den Startschuß: My Name is Kahn

Wenn die p.t. Leserschaft den Satz hören möchte:

My name is kahn and I am not a terrorist!

dann sollte sie in diesen ca 160 Minuten dauernden Film gehen!

Das ist kein normaler Bollywoodstreifen - das ist ein Film über die Auseinandersetzung mit verschiedenen Religionen, die Geschenisse von 9/11, eine verlorene Liebe, den festen Glauben daran, daß Glaube. Politik und Status die Menschen nicht trennen soll: Eine wunderschöne Hommage an die Hoffnung in uns, daß es das Gute gibt.

Der Friedrichstadtpast-Palast ist einer der wunderschönen Berlinalespielstätten - gemeinsam mit sicher 1500 anderen Leuten haben wir uns das angesehen..

Am Abend waren wir im Zoopalast, wo wir mit anderen aufgeregten Kinobesuchern nahezu 40 Minuten auf den Einlaß gewartet haben. Es gab "Mine vaganti", vom Regisseuer Ferzan Ozpetek. Ein Film über Familie, Sensüchte, Hoffnungen, unerfüllte Wünsche und Veränderungen. Ein Film über Coming Outs auf vielschichtige Art und Weise, fröhlich, bittersweet, leichtherzig und doch tiefgehend.. und ein sensationeller Soundtrack.

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